nichtmontag / notmonday

Magazine A4

Ein Nebenprodukt, das durch System, Disziplin und geübte Handgriffe entsteht wird zum eigentlichen Hauptprodukt, zum Kunstwerk.

Die Aufmerksamkeit richtet sich nicht mehr auf die Erwerbsarbeit und die möglichst korrekte Ausführung derselben, sondern auf das, was „dazwischen“ entsteht, auf das was entsteht, während die Hauptaufgabe zur Zufriedenheit der Allgemeinheit gelöst wird.

Die Arbeit „Nichtmontag“ thematisiert die Beiläufigkeit und deren Output, das Präsentsein der eigenenGedanken während vermeintlich „systematischen“ Prozessen und dem, was daraus geschöpft werden kann.

In Wahrheit bildet die Beiläufigkeit die Funktionsweise des menschlichen Denkens mit ihren Inspirationen und Assoziationen sehr viel lebhafter ab als jede noch so präzise Schilderung mit dem Charme einer Handlungsanleitung.

„Nichtmontag“ funktioniert als Abdruck eines parallel, durch Erwerbsarbeit, enstandenen Magazins.

A by-product that arises during the execution of systematic, disciplined and practiced hand movements becomes the main product.. The focus is no longer the most correct execution possible , but on what is created during the the execution of tasks. What is created while the main goal is to resolve public satisfaction. The work “nichtmontag” deals with casualness and its output, the presence of one’s own thoughts during supposedly “systematic” processes and what can be drawn from them. nichmontag acts as a negative of a print magazine that was created during the production of a print magazine.

nichtmontag
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